Mittwoch, 1. Januar 2014

Ein erfolgreiches und frohes neues Jahr wünsche ich!

Ich hoffe mal, dass alle meine lieben Leser den Jahreswechsel gut überstanden haben. Ich selber habe ihn auf der Severinsbrücke in Köln erlebt, wo die Aussicht über das Feuerwerk über Köln ganz hervorragend war, der Anteil an Besoffenen, die mit Sprengstoff hantierten allerdings ein wenig unbehaglich hoch.

Allenthalben wird man um diese Zeit des Jahres jetzt wieder mit guten Vorsätzen bombardiert. Wie haltet Ihr das? Habt Ihr gute Vorsätze? Oder habt Ihr es aus Erfahrung aufgegeben? Nie welche gehabt?

Ich persönlich halte nicht viel von guten Vorsätzen zum Jahreswechsel. Na gut, es ist ein einprägsames Datum, aber sonst? Im Endeffekt läuft es irgendwie darauf hinaus, dass tausende Leute ihre guten Vorsätze schultern und losmarschieren - und spätestens nach einem Monat hat geschätzt die Hälfte von ihnen den Ballast im Straßengraben abgeladen. Da das so viele sind, muß keiner ein wirklich schlechtes Gewissen haben, die anderen haben es ja auch nicht geschafft, vielleicht ist es ja wirklich zu schwer, ich kann es ja nächstes Jahr nochmal versuchen ... Neee, ich plädiere dafür, sich irgendein krummes Datum zu suchen, an dem einem gerade danach ist, sein Leben zum Guten umzukrempeln. Der 18.Juli zum Beispiel ist doch ein Superdatum! Und man kann sich auch gewiss nicht damit rausreden, dass die anderen es auch nicht geschafft hätten. Wenn Euch das zu weit im Jahr ist, dann hätte ich noch den 15. Februar anzubieten. Oder jedes andere Datum, das Euch gefällt.

Also Ihr Lieben mit guten Vorsätzen, horcht in Euch hinein, zu welchem Zeitpunkt es Euch drängt, was zu ändern und lauft nicht wie die Lemminge in der Gruppe mit. Macht was! Und ich wünsche Euch ganz viel Erfolg dabei!

Kommentare:

  1. *Ausrufezeichen* kann ich da nur zu sagen!
    :-)
    Fürs Neue Jahr wünsche ich Dir was ich mir für mich selber auch wünsche, Gesundheit und Zufriedenheit...für sein Glück muß man eben arbeiten und am Glück zu arbeiten macht Spaß!
    Liebe Grüße von der anderen Rheinseite, Christiane

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  2. Ach, ein bisschen scheitern bei den guten Vorsätzen ist doch in Ordnung. Das übt, sich mit der Höhe der eigenen Frustrationsschwelle auseinanderzusetzen. Ich mach das jetzt schon seit Jahren, und es geht mir immer besser dabei. ;-)

    Zahlreiche Grüße
    Kerstin

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  3. Ja, Leute wie du sehen auf der Severinsbrücke was. ;) (Ich habe das mal ausprobiert, hätte ich mir ein Höckerchen mitnehmen müssen...)

    Was Vorsätze betrifft bin ich ja auch ein Fan davon, Probleme dann zu lösen, wenn sie auftauchen. Und nicht auf den nächsten Jahresbegin zu warten.

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  4. Ich halte auch überhaupt nichts von guten Vorsätzen. Als ich damals mit dem Rauchen aufhörte, habe ich das ganz allein für mich entschieden und erst als die erste kritische Phase überwunden war habe ich meinen Mann gefragt ob ihm denn nichts an mir aufgefallen wäre, da meinte er : "Nee, hast du was Neues an ". Da war ich etwas enttäuscht, aber eigentlich war es gut so, so wäre ich auch keinem hämischen Gerede ausgesetzt gewesen, wenn es nicht geklappt hätte. viele jahr lang hatte ich mir das auch immer zu Neujahr vorgenommen und nie hatte ich es geschafft. Still und heimlich muss man die guten Vorsätze irgendwann für sich schließen und zu keinem spektakulären Datum , das gibt nur Zwang.
    Also ihr Lieben dann doch lieber jeden Tag eine gute Tat----fangt gleich mal bei euch damit an hahahaha.
    LG Ute

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