Montag, 26. September 2011

Jacke zur Hose. Fertig.

So, nun ist auch die Jacke aus dem Hosenstoff fertig geworden. Hurra. Der Stoff ist relativ problematisch gewesen, da er sehr fliessend ist und das die Verarbeitung zu einer eher formalen und strengen Jacke nicht unbedingt erleichtert hat. Und das Fotografieren auf der Puppe war auch eine Herausforderung. Man zuppelt sich zwar einen zurecht, aber so ganz glatt und faltenfrei sitzt das irgendwie nie. Die Puppe hat einen dickeren Hintern als ich, und ist obenrum schon ein wenig eingefallen und hat natürlich keine Arme. Naja, an mir selber gefiel es mir dann glücklicherweise ganz gut, in Ermangelung des Haus- und Hoffotografen liess es sich aber nicht ablichten.




Ich mag die Revers-Lösung gerne, die ist mal was anderes. Die Knöpfe waren übrigens unsäglich teuer (relativ gesehen, die 4 Knöpfe haben mehr gekostet als 1 Meter des Oberstoffs). Und man kann sie leider auf den Bildern gar nicht so recht erkennen. Schade. 

Ich kenne eine Firma, wo ich mit der Jacke gut reinpassen würde ... *gg* Bei mir im Büro würden sich die Leute wohl eher erschrecken, wenn ich an einem normalen Arbeitstag damit auftauchte, und wahrscheinlich würden sie munkeln, dass ich zu einem Vorstellungsgespräch wolle.

Es ist auf jeden Fall noch genügend Stoff für einen Rock da. Mal sehen, ob der auch noch für meinen Lieblingsrockschnitt langt, der braucht ein bisschen mehr als ein einfacher schmaler Rock. Das dann demnächst in diesem Theater ...

Kommentare:

  1. Hallo Frieda,

    boah bist Du zur Zeit fleissig und dann auch noch so erfolgreich dabei - APPLAUS für Deine Werke der letzten Tage - es sind lauter schöne Sachen entstanden.
    lieben Gruss aus HH
    Wischel

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  2. Danke danke danke! Mir kommt das irgendwie gar nicht so viel vor was ich hier so fabriziere. Bei den vielen Sachen, die ich noch so im Hinterkopf habe, würde ich wohl aber auch bei doppelter Geschwindigkeit nicht mit allem fertig werden.

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