Montag, 25. April 2011

Noch mehr Kinderkleidung

So, hier ist jetzt der Rest der Kindersachen :



Kleid mit Hut, man weiß ja nie, ob man mal zum Pferderennen nach Ascott muss ...
Und dann  noch eine Kombi aus Kleidchen und Rüschenbüx:




Damit sollte die Kleine erst mal gerüstet sein.  

Bis auf den Hut ist das das Burda-Schnittmuster 9802, der Hut stammt aus dem Schnittmuster des vorhergehenden Postings.

Dienstag, 19. April 2011

Apropos Kinderkleidung ...

Nach diesen ewigen Umräumaktionen letzten Monat hatte ich so richtig Lust, endlich mal wieder ein wenig vor mich hin zu wursteln. Derzeit ist bei mir mal wieder Nähen angesagt, und das Objekt meiner Schneiderei ist meine kleine Nichte. Das geht flott und macht Spaß, und den passenden Stoff hatte ich schon vom vorletzten Stoffmarkt in Leverkusen mitgebracht.


Hier erst mal Merles erster Monteur-Overall.

Und dann noch ein flottes Hippie-Outfit:



Passend dazu (auch wenn die Farbe auf dem Bild ein wenig verfälscht ist) gibt es als letztes Stück noch ein Bolerojäckchen:



Alle Stücke basieren auf dem Burda-Schnittmuster 9650-V. 
Demnächst kommen dann noch ein paar weiter Sachen nach dem Schnittmuster 9802 dran.

Freitag, 15. April 2011

Babykleidung im Wandel der Zeit

Ich habe einen ganz spannenden (englischsprachigen) Artikel gefunden, der sich mit Kleinkinderbekleidung im Wandel der Zeit beschäftigt:

http://www.smithsonianmag.com/arts-culture/When-Did-Girls-Start-Wearing-Pink.html?c=y&page=1

Nachvollziehbar, aber in unseren Augen erst mal fremdartig anmutend, ist daß Kinder Ende des 19. Jh. alle in weißen Kleidchen steckten. Weiß lässt sich leicht kochen und bleichen und Kleidchen sind praktisch anzuziehen und man kann schnell und problemlos die Windel wechseln. Und wenn man nur eine Sorte Kleidung hat, kann man sie allen Kindern die da kommen mögen anziehen.

Hier ein Bild von Franklin Roosevelt im Alter von zweieinhalb Jahren aus dieser Zeit:


Etwas später, Anfang des 20. Jh. war dann Pink das richtige für Jungs, weil Pink ja so eine starke Farbe ist und viel besser zu den willensstarken Jungs passt als das zarte Hellblau, das eher für die zarten Mädchen geeignet ist.

Noch wieder etwas später, in den 40ern war es dann so, daß Mädchen pink trugen und Jungs blau, das entwickelte sich einfach aus dem Kaufverhalten der Konsumenten. Im Zuge der Frauenbewegung kam dann in den 70ern die Unisex-Mode auf, die bis ca. Mitte der 80er Bestand hatte, am besten alles für alle gleich. In der Zwischenzeit kann man aber glücklicherweise Feminist sein, und seinen Töchtern trotzdem rosa Rüschen anziehen, weil es völlig ok ist, wenn man auch als Ingenieurin oder Jetpilotin weiblich ist.

Als nächstes kommt dann vielleicht wieder die Zeit, wenn es ok ist, auch den Jungen wieder rosa Rüschen anziehen zu können, und sie dann trotzdem nicht schief angesehen werden. Wäre vielleicht gar nicht mal schlecht ...

Freitag, 25. März 2011

Lanesplitter, endlich fertig

Der Lanesplitter ist schon ein kleines Weilchen fertig, aber irgendwie hatte ich bisher keine Gelegenheit, ihn zu fotografieren.


Getragen habe ich ihn schon ein paar mal, er ist sehr bequem und angenehm zu tragen. Ich habe als Bund einfach einen breiten gekauften Gummibund genommen (9cm), den hatte ich schon für einige Sarouelhosen vorher verwendet, ich bin damit sehr zufrieden.

Mittwoch, 23. März 2011

Äh, ja ...

Ein Zitat aus einem Artikel auf Spiegel Online:

"Dieser habe den Großteil seiner Zeit in einem Kellerraum im Internet verbracht und kaum andere soziale Kontakte unterhalten."

Ich wusste gar nicht, daß das Internet einen Keller hat!

Sonntag, 13. März 2011

Schweinerei!

Am Wochenende waren wir ein wenig unterwegs.

Das war in Zons:



Und das hier im Tannenbusch:


Gewisse Ähnlichkeiten sind nicht von der Hand zu weisen.

Mittwoch, 9. März 2011

Baumaßnahmen

Hier ist ja die letzten Wochen eher tote Hose gewesen. Ich bin aber, entgegen möglicher anderslautender Gerüchte weder verstorben noch im Gefängnis gelandet. Meine Wortkargheit beruht darauf, daß ich hier gerade einen neuen Fußboden bekommen habe. Die damit verbundenen Wurschteleien waren schon ein wenig kräftezehrend, schnell mal das ganze Wohnzimmer und den Flur und die Abstellkammer auszuräumen ist kein richtiges Vergnügen. Und wenn schon mal alles frei geräumt ist, dann kann man ja auch gleich noch die Wände renovieren.

Aber der neue Boden sieht super aus!




Sieht aus wie Holz, sind aber Fliesen. Das hübsche Aussehen kombiniert mit der Pflegeleichtigkeit. Was will man mehr. 
Jetzt bin ich mit den Wiederaufbauarbeiten beschäftigt, es ist schon fast alles wieder fertig eingerichtet. 

Bedauerlich nur (aber nur vom Arbeitsaufwand her), daß Ende des Monats auch noch das Schlafzimmer dran ist ...
Dann bin ich endlich den Teppichboden des Grauens los!